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Hautpflege


Hautpflege - ohne unerwünschte Nebenwirkungen

Als Heilpraktikerin mit dem Schwerpunkt natürliche Hormonbalance bin ich immer wieder auf den Zusammenhang von Kosmetikprodukten und deren Einfluß auf das Hormonsystem gestoßen. Viele Kosmetikprodukte enthalten chemische Substanzen (z.B. Parabene in Form von Konservierungsstoffen), die im Verdacht stehen hormonell wirksam zu sein.

Ob Zahnpasta, Babyshampoo, Sonnenschutz oder Handcreme - häufig bringen wir damit bedenkliche Stoffe auf unsere Haut und in unseren Körper. Die Konzentration im Einzelprodukt ist möglicherweise unbedenklich, problematisch kann jedoch der Substanz-Cocktail aus mehreren Kosmetika in der täglichen Anwendung sein. Kommen dann noch z.B. Phtalate (Weichmacher) aus Verpackungen oder Bisphenol A (u.a. Innenschicht von Konservendosen) dazu, kann sich das störend auf das menschliche Hormonsystem auswirken.

Diese als endokrine Disruptoren bezeichneten Stoffe, können den Körper belasten. Hier lohnt sich genaues Hinschauen und Überprüfen der eigenen Lebensweise (u.a. Lebensmittelqualität, Verpackungen, Inhaltsstoffe von Kosmetikprodukten).

Ich berate ich Sie gerne dazu, auf welche Stoffe Sie in Ihren Pflegeprodukten verzichten sollten.

Ein informativer Beitrag zum Thema:
betrifft: "Gift in Shampoos und Cremes - Chemie, die unter die Haut geht" swrmediathek.de/player.htm

Was steckt drin? Wer wissen möchte, ob bedenkliche Stoffe in Kosmetikprodukten enthalten sind, kann dies z.B. über die App Codecheck tun.